Wer bin ich spiel für erwachsene

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Scheuerl, H. In: Einsiedler, W. Pädagogisch-Psychologische Spielforschung. Seitz, R. Ein Spiel- Nachdenk- und Anregungsbuch. Steininger, R. Wahrnehmung im Alltag fördern. Stuttgart: Klett-Cotta. Treeck, M. Integriertes Lernen durch Spiel. Weber, C. Wege, B. Spieltheoretische Grundlagen für pädagogische Berufe. Troisdorf: Bildungsverlag EINS. Weinberger, S. Eine personzentrierte Lern- wer bin ich spiel für erwachsene Praxisanleitung. Über uns Werbung Kontakt Impressum Datenschutz. Fachartikel Zum Weiterlesen Bücher zur Kindertagesbetreuung Rezensionen Empfohlene und preisgekrönte Circle ent Werden Sie Autor Stellenmarkt Stellenmarkt Stellenanzeige inserieren.

Startseite Fachartikel Freispiel, Spiele Das kindliche Spiel als Selbsterfahrungsfeld und Bildungsmittelpunkt für Kinder. Zitiervorschlag Krenz, A. Allzu oft wird Spiel auch als ein Bildungswerkzeug angesehen. Bun nur selten ist man sich der Tatsache bewusst, dass Kinder beim Spielen für wer bin ich spiel für erwachsene Leben lernen" Jan van Gils, IPA Präsident Darum müssen Kinder spielen dürfen Ich freue mich besonders, wenn Erwachsene den Lärm spielender Kinder als Zukunftsmusik empfinden" Horst Köhler, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Wir alle sind edwachsene, uns für dieses Recht einzusetzen" Edelgard Bulmahn, Bundesministerin für Bildung und Forschung. Hier können sie ihre Gefühle artikulieren und aktiv ihre Umgebung mitgestalten" Renate Schmidt, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Und sie eignen sich dabei mehr an als es jede Paukerei vermag: nämlich ein lebendiges Wissen, das nicht auswendig gelernt werden kann Zur Theorie des Kinderspiels Ein Blick in die Zeitgeschichte zeigt, dass verschiedene Vertreter aus den Bereichen der Philosophie, Theologie, Psychologie, Pädagogik, Medizin, Soziologie und der Anthropologie ihre Einschätzung zur Funktion und Bedeutung des Spiels wer bin ich spiel für erwachsene die Entwicklung des Menschen vorgenommen haben. Bei näherer Betrachtung müssen interessierte sozial- pädagogische Fachkräfte zu folgenden Schlüssen kommen: Jede Einschätzung zur Funktion und Bedeutung des Spiels ist aus einer bestimmten ideologischen oder einem bestimmten Kenntnisstand here konstatiert.

Die besondere Bedeutung des Spiels für die weitere Entwicklung des Kindes entstand erst von dem Zeitpunkt an, als auch das Kind selbst unter dem Gesichtspunkt einer eigenen Entwicklungszeit, der Kindheit immer stärker in den Mittelpunkt einer respektvollen Betrachtung gerückt wurde. Eine " alleinige " Spieltheorie gibt es aufgrund der unterschiedlichen Sichtweisen nicht! Da das Spiel des Menschen - wer bin ich spiel für erwachsene der Kindheit, Jugendzeit und Erwachsenenwelt - eine immer schon existierende Ausdrucksform war und ist, muss davon ausgegangen werden, dass das Spiel eine Lebensnotwendigkeit ist. Die Bedeutung des Spiels für die weitere Entwicklung von Kindern kann aus zweierlei Sichtweisen betrachtet werden: aus der Erwachsenensicht mit ihren dogmatischen Absichten und aus der Perspektive des Kindes und seinen Entwicklungswünschen und -möglichkeiten.

So besteht heute kein Zweifel daran, dass das Spiel in der Entwicklung des Kindes eine ganz zentrale Stellung einnimmt. Spiel ist damit keine Spielerei! Spielformen und ihre Bedeutung für die Entwicklung der individualen und sozialen Identität Wendet man sich nun den unterschiedlichen Spielformen zu, so ist festzustellen, dass es vielfältige Versuche und Ansätze gibt, das "Phänomen Spiel" im Allgemeinen und im Besonderen zu klassifizieren. Auch wenn damit jeder Bonus codes casino orientxpress seine Schwächen besitzt, scheint dabei am besten ein Ordnungssystem zu sein, das sich entwicklungspsychologisch in der Reihenfolge der aufeinander aufbauenden Spielformen und durch ihre Auftretenshäufigkeit ergibt: Das " Sensumotorische Spiel ": Diese Spielform, die früher auch als "Funktionsspiel" bezeichnet wurde, umfasst vor allem die Spielaktivitäten der ein- und zweijährigen Kinder.

Ihre Freude an Körperbewegungen, das Spiel mit eigenen Körperteilen und einigen wenigen Gegenständen, die mehrfachen Spielwiederholungen und das lebhafte Interesse am Erlebnis von "Spannung und Entspannung" motiviert Kinder immer wieder, Bewegungshandlungen auszuprobieren, Gegenstände in Bewegung zu bringen und Spielrituale zu wiederholen. Das " Bauspiel " mit Holz- Bausteinen, Alltags- oder Naturmaterialien kann auch als ein "werkschaffendes Spiel" bezeichnet werden. Hier steht das Bedürfnis des Kindes im Vordergrund, etwas aufeinander, voreinander, hintereinander zu legen, um beispielsweise hohe Türme, Häuser, Berge, Burgen, Wegbegrenzungen o. Treibender Motor ist dabei die kindeigene Schaffensfreude, bei der das Kind die Erfahrung macht, ein "wirksamer Baumeister" sein zu können. Hier nutzen Kinder die unterschiedlichsten Dinge und Gegenstände wie Verpackungsmaterialien, Holzteile, Seile, Kartons, Papier, Kleber, Dosen etc.

Die Vielfalt der Materialien und ihre unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten geben den Ausschlag dafür, dass vor allem die Fantasie der Wer bin ich spiel für erwachsene angeregt und ihre Handlungsimpulse immer wieder aufs Neue aktiviert werden. Das " Konstruktionsspiel " bezieht sich nun wieder mehr auf ganz bestimmte Spielmaterialien, die miteinander verknüpft werden können und eine Einheit bilden. Das wohl bekannteste Konstruktionsspiel ist Lego. Neben der Freude und dem Interesse des Kindes, bestimmte Wer bin ich spiel für erwachsene in freier Assoziation oder nach einer Vorgabe herzustellen, sind hier vor allem ganz bestimmte kognitive Leistungen gefragt wie beispielsweise Abstraktionsvermögen oder perspektivisches und logisches Denken. Im Konstruktionsspiel müssen vor allem drei Aspekte zusammen kommen: das Kind mit seinen genauen Konstruktionsvorstellungen, das vorhandene Material, das die Konstruktionserstellung zulässt, und das notwendige Werkzeug, das bei der Konstruktionserstellung unerlässlich ist z.

Auch wenn hier zunächst ein "Wettkampfgedanke" ins Spiel kommt, so darf in keinem Fall vergessen werden, dass Bewegungsspiele zu allererst eine geregelte Möglichkeit sind, motorisch geprägte Aktivitätsbedürfnisse auszuleben, Bewegungseinschränkungen auszugleichen und Gefühle über Motorik zu kompensieren. Das Zusammenspiel von Bewegung, die Kooperation mit anderen und die erlebte Beziehungsnähe zu den Mitspielern machen den besonderen Reiz der unterschiedlichen Bewegungsspiele aus. Gleichzeitig bieten Bewegungsaktivitäten aber auch eine wichtige Möglichkeit, um aufgestaute Gefühle wie Ärger oder Wut, Belastungsstress, Frustrationen, erlebte Isolationsmomente, erfahrene und quälende Einschränkungen, unbefriedigte Grundbedürfnisse oder Einsamkeit und Entfremdung zu kompensieren. Dabei stellt die Spielform "Bewegungsspiele" eine weitere Ausdrucksform zur Verfügung: die "Aggressionsspiele zum Austoben".

Darunter werden wilde Rauf- und Kampfspiele verstanden, die unter Beachtung fester Spielregeln ohne bedeutsame Verletzungsgefahr den Beteiligten gezielt dabei helfen, aggressive Stimmungen und aufgestauten Stress abzubauen. Gerade durch eigene, selbst initiierte und selbst gestaltete Musikerlebnisse, bei denen die Kinder ihre musikalischen Ressourcen entdecken und zu nutzen in der Lage sind, ergeben wer bin ich spiel für erwachsene viele Spielaktionen, die Kinder dazu führen, eigene Stimmungslagen mit dem Ausdrucksmittel "Musikgestaltung" zu verbinden.

Musikwissenschaftler sprechen hier von der Begegnung bzw. Für die unterschiedlichen Musikspiele können einerseits vorhandene Wer bin ich spiel für erwachsene genutzt aber auch selbstgebaute Musikinstrumente eingesetzt werden. Sicherlich kann dieser Spielform auch das "Tanzspiel" zugeordnet werden, weil Tanz- und Musikspiele häufig ineinander übergehen. Tanzspiele bestehen nicht nur aus traditionellen Tänzen - vielmehr erleben Kinder viel Freude an einer rhythmischen Bewegung nach Musik, an Körperkontakt mit anderen Mittänzern und an veränderbaren Beziehungen während des Tanzspiels. Dabei kann es sein, dass die Bewegungsgestaltung während des Tanzspiels frei assoziiert oder auch vorgegeben ist.

Finger und Händen

Entscheidend allerdings bleibt immer das Zusammenspiel von Musik, ihrer Ausdruckskraft, der Melodie, dem Rhythmus und der eigenen Tanzgestaltung. Im " Finger- und Handpuppenspiel ", dem so genannten weer Theaterspiel", können sich Kinder mit den unterschiedlichen Personen identifizieren, sich in ihnen selbst entdecken oder von ihnen abgrenzen, je nachdem welche Cür wer bin ich spiel für erwachsene Persönlichkeitsmerkmale die dargestellten Charaktere präsentieren. Mit der Fingerpuppe bis zur Handpuppe können Spielszenen aufgeführt erwachseme, um Kinder damit in eine Selbstbetrachtung zu führen oder Stellungnahmen bzw.

Einschätzungen vorzunehmen, um über sich oder andere Menschen, Handlungsaspekte oder Handlungsfolgen nachzudenken. Die Faszination dieser Spielform hat bis heute bei Kindern trotz der medialen Welt nicht nachgelassen. Das Besondere an dieser Spielform ist der Umstand, dass die Wer bin ich spiel für erwachsene in einer beziehungsnahen Kommunikation mit den Kindern stehen und jederzeit situationsorientiert in eine neue, aktuelle Interaktion mit Kindern treten können. Das " Marionetten- Stockpuppen- Stabpuppen- und Figurenspiel " kann als eine Fortsetzung der zuvor genannten Spielform bezeichnet werden. Dabei findet das Spielszenario auf einem fest umrissenen Raum statt mit mehr oder weniger vielen Elementen Bühnenbilder, Licht, Geräuschen, benutzbaren Gegenständen, szenische Gestaltung der "Bühne" Je älter die Kinder sind, desto mehr ist continue reading auch möglich, sie in die aktiven Spielhandlungen mit aufzunehmen und zum gestaltenden Akteur werden zu lassen.

Das " Symbol- oder Fiktionsspiel " ist ein so genanntes "als-ob-Spiel" und wird von vielen Spieleforschern als die hauptsächliche und eigentliche Spielform von Kindern bezeichnet. So geben Kinder sowohl den ausgewählten Spielgegenständen als auch der ausgewählten Spielhandlung ein "eigenes Gesicht". Dabei werden Puppen zu Kindern, Stühle zu Schiffen, Tische zu Höhlen, Kartons zu Schatzkisten, Holzstangen zu Gewehren oder beispielsweise bunte Stifte zu Zauberstäben. Auf der einen Seite können Symbol- und Fiktionsspiele als Solospiele, auf der anderen Seite aber auch als Parallel- oder Kommunikations-verbindende Spiele durchgeführt werden.

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Diese Spielform wird zwar häufig auch als "Rollenspiel" bezeichnet, ist aber unter genauerer Betrachtung noch kein wirkliches Rollenspiel. Das " Rollenspiel " ist ein festes, von Kindern thematisch geleitetes Zusammenspiel von mindestens zwei Personen, die sich in fiktive Rollen begeben haben. Meist sind es Darstellungen von Personen und Situationen, die Kinder erlebt haben oder in ihrer Vorstellung so erleben wollen. Im Rollenspiel erproben Kinder ihre eigenen Verhaltensweisen oder nutzen es zur Verarbeitung von erlebten Konfliktsituationen aus ihrem Alltag. Je jünger die Kinder sind, desto einfacher sind diese Rollenspiele, und mit zunehmendem Alter werden sie immer differenzierter und umfassender, bis sie in einem so genannten "sozialen Rollenspiel" enden. Hierbei werden die Rollen exakt verteilt und spielerisch immer differenzierter ausgefüllt; die benutzten Requisiten ähneln immer stärker den Gegenständen ihrer Realität; und die Ansprüche an soziale, emotionale und kognitive Kompetenzen steigen mit der Zunahme an der Rollenspielkomplexität.

Durch das Rollenspiel versuchen Kinder unbewusst, die von ihnen dargestellten Situationen besser zu verstehen, neu wahrzunehmen und differenzierter zu durchschauen, ihre Lebenssituation zu stabilisieren und durch die spielerische Darstellung ihre erlebten Gefühle auszudrücken. Sofern das Rollenspiel als Verarbeitungshilfe dienen soll, kann es ihnen helfen, einen neuen Abstand zur erlebten oder in der Zukunft anstehenden Situation zu gewinnen, visit web page um mögliche Handlungsalternativen zu finden und ausprobieren zu können. Das " Schattenspiel ", das auch als Schemenspiel oder Figurenschattenspiel bezeichnet wird, übt aus unterschiedlichen Gründen einen besonderen Reiz auf Kinder aus. So ist wer bin ich spiel für erwachsene vor allem die Zweidimensionalität, die Körperlosigkeit, das Phantastische und Unfassbare, das häufig lautlos dargestellte Spiel und die manches Mal grotesk wirkende Darstellung, die Kinder in wer bin ich spiel für erwachsene Bann zieht.

Hier können sowohl "phantastische Geschichten" als auch "belastende Lebenssituationen" zum Thema werden - es können Ängste aktualisiert und im Nachhinein aufgegriffen und bearbeitet werden. Der Begriff " Freispiel " auch Freies Spielen genannt ist eigentlich eine so genannte Tautologie, zumal jedes Spiel für Kinder frei sein sollte. In ihm wählen die Kinder aus, was sie in welcher Zeit an welchem Ort mit wem spielen möchten. Dabei liegt die Betonung zunächst weniger auf dem Aspekt der Freiheit als vielmehr auf dem Begriff des Spiels. Voraussetzung für ein freies Spielen ist demnach die Existenz einer Spielfähigkeit der Kinder, weil Spielhandlungen sonst wer bin ich spiel für erwachsene zu Stande kommen können. Kinder, die keine oder nur eine sehr eingeschränkte Spielfähigkeit besitzen, erleben eine Freispielzeit als Überforderung und wissen mit dieser ungeplanten Zeit wenig bis gar nichts anzufangen.

Häufig fühlen sich Kinder dadurch veranlasst, motorisch aktiv zu sein um der Aktivität willen oder anderen Kindern mit unsozialen Verhaltensweisen gegenüber zu treten. Dies geschieht nicht aus einem eigenen Wollen heraus, sondern vielmehr aus dem Bedürfnis nach Stressreduktion. Entscheidend ist also beim Freispiel die Ausgangssituation der Kinder. Das Freispiel darf daher weder zu einem starren Zeitfenster im Tagesverlauf von Kindern werden noch darf es dazu "missbraucht" werden, anzunehmen, Kinder lernen im Freispiel Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Diese weit verbreiteten Vorstellungen haben beispielsweise über Jahrzehnte hinweg die Kindergartenpädagogik geprägt und letztlich auch dazu beigetragen, dass der Bildungsauftrag nur eingeschränkt umgesetzt werden konnte. Zum Schluss sei zu dieser Spielform angemerkt, dass Eltern und Fachkräfte selbstverständlich die Möglichkeit und eine damit verbundene Aufgabe haben, dann neue Spielimpulse in ein Freispiel der Kinder hineinzusetzen, wenn der Ideenreichtum der Kinder ausgeschöpft zu sein scheint.

Ursprünglich stammt diese Spielform aus der therapeutischen extra chilli damit gruppendynamischen Arbeit, bei der es um Selbsterfahrung und Sensibilisierung für andere Menschen geht. Sie dienen vielmehr der Erweiterung der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit, der Verbesserung der Wahrnehmungsoffenheit für andere Menschen und bestimmte Situationen, der Erweiterung eigener Handlungsmöglichkeiten, der Verbesserung der Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, der Erweiterung eines Kooperationsverhaltens und der Veränderung eigener stereotyper Denk- und Verhaltensmuster. Trotz dieser Schwerpunkte erfassen die Interaktionsspiele immer die ganze Person, die sich in bestimmten Interaktionssituationen erfahren kann und damit in die Lage versetzt wird, über sich und das bisherige Kommunikationsverhalten, über Einstellungen und Sichtweisen, konstruktive oder destruktive Handlungsmomente zu reflektieren.

Die umfangreichste "Spielesammlung" in der gesamten Spielliteratur entstammt der Spielform der " Sozialen Regelspiele " auch Gemeinschaftsspiele genannt. Auch wenn alle anderen Spielformen mehr oder weniger immer irgendwelche Regeln in sich tragen, so hat diese Bezeichnung dennoch ihren Sinn: Soziale Regelspiele sind in den meisten Fällen so aufgebaut, dass sie einen Wettkampfcharakter mit sich bringen und die Konkurrenz der Mitspieler eher provozieren; sie bestehen in ihrer Struktur aus einem festgelegten Ablauf und verlangen von allen Mitspielern, die bekannten Regeln bis zum Ende des Spiels zu beachten und auch einzuhalten. Alle beteiligten Mitspieler müssen in der Lage sein, sich mehr auf den Spielgegenstand selbst, die Spielaufgabe und den -verlauf einzulassen und damit weniger die subjektive, persönliche Wertigkeit in den Mittelpunkt des Sozialen Regelspiels zu stellen.

Gleichzeitig ist bekannt, dass der Auf- und Ausbau eines sozialen Regelbewusstseins bei Kindern ein Lernprozess ist, der einen Zeitraum von ca. So ist verständlich, dass Kinder ihre eigenen Regeln entwickeln, um sich an ihnen selbst messen zu können. Diese Konsequenz kann und darf aber nicht dem Kind selbst angelastet werden, weil es offensichtlich "in seiner Sozialentwicklung noch nicht soweit ist". Schon hier wird sicherlich deutlich: Das Soziale Regelspiel wird häufig viel zu früh in die Pädagogik eingeführt und mit Kindern erlebt Beobachtungen dokumentieren, dass Soziale Regelspiele mit Kindern zwischen dem dritten und vierten Lebensjahr nicht unüblich sind anstatt diese Spielform erst bei Kindern mit dem fünften, sechsten Lebensjahr verstärkt zu nutzen.

Daher steht diese Spielform - aus entwicklungspsychologischer Sicht betrachtet - in der Reihe der Spielformen erst im Abschlussbereich. Um jedoch auch hier dem Spielgedanken treu zu bleiben sei angemerkt, dass jede Form des Theaterspiels nur dann als Spiel bezeichnet werden kann, wenn alle Akteure gemeinsam das Stück aussuchen und bestimmen, die Texte auf ihren Bedeutungsgehalt für alle Mitspieler hin überprüfen und gegebenenfalls modifizieren umschreibendie Rollen selbst verteilen und gegebenenfalls neue Rollen hinzufügen oder vorhandene Rollen aus dem festgelegten Girls roulette verbannen können.

Theaterspiele leben aus den Einfällen der Mitspieler, sind offen für Erweiterungen und bieten Platz, interessante Ideen und Einfälle zu integrieren. Spielen und Lernen: ein kontextuales Geschehen Kinder lernen auf vielfältigste Weise: durch Nachahmen, Erproben, Experimentieren, Vergleichen, Wiederholen, Fragen stellen, Antwortsuche, That poker hands highest to lowest seems, Erzählen, Üben, spontanes Erproben Unterschiede zwischen Personen, Dingen und Ereignissen erkennen können; Systematisierungen vornehmen : eine strukturierte, gezielt und aufgebaute Vorgehensweise entwickeln und umsetzen können; Codierungen verinnerlichen : Gedächtnisleistungen und damit die Merkfähigkeit weiterentwickeln können; Wahrnehmung erweitern : die Vielfalt der Sinnestüchtigkeit ausformen, sie immer wieder aufs Neue aktivieren und in eine permanente Phase der Präzisierung bringen; funktionelle Systeme entwickeln : geeignete Schemata im Bereich der Kognition und der Handlungsvielfalt aufbauen, um selbst gesetzte oder erwartete Strategien zur Verfügung zu haben; Regelsysteme erkennen und zu nutzen wissen : einzelne Tätigkeiten aufeinander abstimmen zu können; Kreativität entwickeln : bisherige Handlungskonzepte auf ihre Effizienz hin überprüfen und neuartige Strategien entwerfen und ausprobieren zu können.

Bedingungen zur Förderung des Spiels Wenn das Spiel des Kindes als eine grundlegende Haupttätigkeit seines Lebens gesehen und als solche auch eingestuft werden muss, dann ist es erforderlich, dass Kinder auch entsprechende Spielbedingungen benötigen, um entsprechende Entwicklungsprozesse auf- und auszubauen. Beobachtungen haben go here, dass kleine Kinder bis zu neun Stunden am Tag spielen, wenn man ihnen die Möglichkeit dafür wer bin ich spiel für erwachsene. Das Spielen ist durch Tätigkeiten und zurückgezogenes Beobachtungen, wildes Agieren und stummes Betrachten, Gespräche mit anderen und eine innere Click here mit sich selbst gekennzeichnet, in denen das Kind seinem subjektiven Spielerlebnis nachgeht.

Unterbrechungen oder Zeitabbrüche stören diesen Ereignisprozess ganz erheblich. Platz : Zunächst nutzen kleinere Kinder ihren unmittelbaren Lebensraum für ihre Spielaktivitäten. Solange sie noch im Kinderwagen oder im "Laufstall" sind und please click for source nicht den freien Gang beherrschen, fixieren sie sich auf ihre eigene, kleine Spielfläche. Mit zunehmendem Alter richten sie ihre ganze Aufmerksamkeit allerdings auch auf ihr gesamtes, weiteres Umfeld. Sie sollten daher darauf achten, das Spiel der Kinder nicht durch einengende Regeln oder normativ geprägte Erwartungen einzuschränken, unattraktiv werden zu lassen oder wer bin ich spiel für erwachsene zu unterbinden. Materialien : So vielfältig die Spielformen und Ausdrucksmöglichkeiten der Kinder sind, so vielfältig sind ihre Spielmaterialien. Bei allen Materialien geht es aber nicht live casino deutschland online erster Linie um fertige Spielmittel - vielmehr müssen die Materialien auch immer wieder entgegen ihrer funktionalen Bestimmung zweckentfremdet werden können und veränderbar sein, Neugierde provozieren und die Fantasie des spielenden Kindes anregen Anmerkung: Im klassischen Verständnis des Spiels sind daher "Spiele" mit dem Gameboy oder PC-"Spiele" Beschäftigungen und keine Spiele!

So kann das Kind in diesen Spielsituationen Erlebnisse, Erfahrungen und Sinnes- Eindrücke verarbeiten, zukünftige, für das Kind bedeutsame Situationen kognitiv bzw. Doch bei allen Spielerlebnissen gibt es einen "roten Faden": Das Spiel unterstützt das Kind dabei, seine eigene Identität zu finden bzw. Sie sind es, die durch ihre Spielimpulse neue Aspekte in ein Spiel hineintragen und so dafür sorgen, dass das spielende Kind zu neuen, inneren Auseinandersetzungen finden kann. Entscheidungsfreiheit : Da jedes Spiel aus seiner "Zweckfreiheit" heraus lebt und durch sich selbst zum Umgang mit den Spielmaterialien bzw.

So lebt das Spiel in erster Linie aus der kindeigenen Freude heraus, sich auf die Spielhandlung selbst einlassen zu wollen. In der Praxis ist häufig zu beobachten, dass immer wieder zwischen "sinnvollen" konstruktiven und "sinnlosen" destruktiven Spielen unterschieden wird. Eine solche Differenzierung ist weder fachdidaktisch noch entwicklungspsychologisch haltbar, weil jedes Kinderspiel sinnvoll und damit entwicklungsbedeutsam ist. Gerade so genannte "didaktisierte Spiele" bieten kaum die Möglichkeit, eigenen Fantasien und kreativen Gestaltungsmöglichkeiten nachgehen zu wer bin ich spiel für erwachsene. Wo dann durch Erwachsene entsprechende Spielreglementierungen folgen oder gar disziplinierend auf Kinder eingewirkt werden soll, ist der Sinn eines Spiels im originären Sinne nicht mehr vorhanden.

Ruhe : Auch wenn es bei den unterschiedlichsten Spielformen häufig lebendig und laut zugeht, brauchen Kinder Ruhe, um sich weitestgehend ungestört in ihren Spielsituationen wohl fühlen zu können. Nahezu jedes Spiel ist durch einen Spielaufbau gekennzeichnet - so gibt es einen Einstieg, eine intensive Hauptphase und einen Abschluss. Mögen manche "Ratschläge" der Erwachsenen auch noch so gut gemeint sein, ein Spiel so oder so zu gestalten, ändert dies nichts an der Tatsache, dass Spielaufläufe dadurch eine andere Wendung als vom Kind beabsichtigt bekommen. Damit kann sich ein Kind aber nicht mehr in sein Spiel fallen lassen. Fragen, die die eigene Person betreffen : Wird dem Auf- und Ausbau der eigenen Spielfähigkeit ein hoher Wert beigemessen, und auf welche Art und Weise wurde bisher die eigene Spielfähigkeit erweitert?

Welche Rolle nehme ich in den unterschiedlichen Spielformen ein? Welche Spielformen machen mir am meisten Freude und warum? Mit welchen Spielformen habe ich persönlich am meisten Schwierigkeiten und warum? Wirke ich in der Spielzeit der Kinder als Spielvorbild und biete ich mich damit immer wieder als Spielmodell an? Fragen, die die Spielpraxis direkt betreffen : Welche Spielformen wurden bisher in der Praxis ausreichend bzw. Gibt es Spielformen, die in der Vergangenheit völlig ausgeblendet wurden? Wird den Kindern genügend Zeit und Raum zur Verfügung gestellt, um das Spiel in seiner Vielfalt zu entdecken und wer bin ich spiel für erwachsene erleben? Sind die räumlichen und strukturellen Rahmenbedingungen in der Einrichtung dazu geeignet, das Spielverhalten der Kinder anzuregen und zu unterstützen? Stehen den Kinder ausreichend attraktive Spielmittel zur Verfügung?

Welche Regeln und Vorgaben gibt es, die das Spielverhalten der Kinder aktivieren und welche Regeln oder normative Einflüsse sind dazu geeignet, das Spielverhalten der Kinder einzuschränken? Literatur Auerbach, S. München: Beust Bäcker-Braun, K. München: Don Bosco Baer, U. Basel: Lenos Beins, H. Dortmund: borgmann Caillois, R. Stuttgart: Kohlhammer Chateau, Wer bin ich spiel für erwachsene. Paderborn: Schöningh Einsiedler, W. Bad Heilbrunn: Klinkhardt Flitner, A.

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